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Mitdenken. Mitgestalten. Mitentscheiden.

Wir suchen Studierende für den StuRa und die Hochschulgremien.

Im Studierendenrat verwalten sich Studierende selbst, aufgeteilt in einzelne Referate, die unterschiedliche Themen behandeln.
Daraus entstehen zum Beispiel das Sommerfest, kostenlose Periodenprodukte oder das Semesterticket.

In Senat, Fakultätsräten und Kommissionen — den Gremien, in denen die Hochschule ihre Entscheidungen trifft — beraten Studierende nicht nur mit, sie stimmen mit ab.

In den Gremien wie im StuRa gilt: Es funktioniert nur, wenn die Plätze besetzt sind.

Du brauchst keine Vorerfahrung. Interesse reicht.
Und du bekommst etwas zurück:
z.B. Credit Points fürs Studium und Erfahrung, die im Lebenslauf zählt.
Mehr dazu weiter unten.

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  • Ich weiß nicht was der StuRa und Gremien machen.
  • Wozu braucht es mich?
  • Wie komme ich rein?
  • Was bekomme ich dafür?
  • Was kostet mich das?
  • Schaffe ich das überhaupt?
  • Was ist gerade frei?
Paula Schön

Paula Schön

StuRa-Referentin für Engagementförderung

Johanna Kaufhold

Studentische Koordination

koordination@fh-erfurt.de Altonaer Straße 25 | 11.E.19
Zum Kontakt

Was ist der StuRa, was sind die Gremien?

Der Unterschied, den man sich merken sollte:

Die Gremien gehören der Hochschule — dort sitzt wir mit am Tisch.

Der StuRa gehört den Studierenden selbst — dort entscheidet wir allein.

Der Studierendenrat

Der StuRa ist die gewählte Vertretung aller Studierenden der FH Erfurt — rund 4.000 Menschen. 
Er verwaltet einen Teil eures Semesterbeitrags, organisiert Veranstaltungen, unterstützt Hochschulgruppen und Fachschaftsräte und vertritt studentische Interessen gegenüber Hochschule und Land.

Bis zu 17 Mitglieder werden direkt von allen Studierenden gewählt. 
Die inhaltliche Arbeit passiert in 11 Referaten, die sich jeweils um ein eigenes Thema kümmern — von Kultur über Mobilität bis zu den Finanzen.

Mitmachen kannst du auf zwei Wegen: 
 1. als gewähltes Mitglied 
 2. oder als unterstützendes Mitglied in einem Referat, ohne Wahl.

Was das genau unterscheidet, steht weiter unten bei „Wie komme ich rein?“. [Link]

Die Hochschulgremien

In den Gremien trifft die Hochschule ihre Entscheidungen — z.B. über Prüfungsordnungen, neue Studiengänge oder die Verteilung von Geldern. 
Dort sitzt du mit Professor*innen, Mitarbeitenden und der Hochschulleitung an einem Tisch.

Studierende haben feste Sitze, meist mit Stimmrecht. 
Damit reden Studierende bei hochschulpolitischen Entscheidungen mit.

Folgende Gremien werden gewählt

Studierende:

  • Senat (3 Sitze)
  • Gleichstellungsbeirat (2 Sitze)
  • Fakultätsräte (je 3 Sitze)

Assistent:innen:

  • Assistentenrat (3 Sitze)

Der Studierendenrat

Der StuRa ist die gewählte Vertretung aller Studierenden der FH Erfurt — rund 4.000 Menschen. 
Er verwaltet einen Teil eures Semesterbeitrags, organisiert Veranstaltungen, unterstützt Hochschulgruppen und Fachschaftsräte und vertritt studentische Interessen gegenüber Hochschule und Land.

Bis zu 17 Mitglieder werden direkt von allen Studierenden gewählt. 
Die inhaltliche Arbeit passiert in 11 Referaten, die sich jeweils um ein eigenes Thema kümmern — von Kultur über Mobilität bis zu den Finanzen.

Mitmachen kannst du auf zwei Wegen: 
 1. als gewähltes Mitglied 
 2. oder als unterstützendes Mitglied in einem Referat, ohne Wahl.

Was das genau unterscheidet, steht weiter unten bei „Wie komme ich rein?“. [Link]

Die Hochschulgremien

In den Gremien trifft die Hochschule ihre Entscheidungen — z.B. über Prüfungsordnungen, neue Studiengänge oder die Verteilung von Geldern. 
Dort sitzt du mit Professor*innen, Mitarbeitenden und der Hochschulleitung an einem Tisch.

Studierende haben feste Sitze, meist mit Stimmrecht. 
Damit reden Studierende bei hochschulpolitischen Entscheidungen mit.

  • Senat

Referat für Internationales, Gleichstellung und Soziales

Warum braucht es das?

Beim StuRa

Ohne genug Mitglieder ist der StuRa nicht arbeitsfähig. 
 Das bedeutet, Aufgaben bleiben liegen: 
 Anträge von Fachschaften und Hochschulgruppen werden langsamer bearbeitet, Veranstaltungen werden kleiner oder fallen aus, Angebote laufen aus.

Bei den Gremien

Bleiben studentische Sitze leer, wird trotzdem entschieden — nur ohne euch. 
 Und je weniger Studierende im Raum sind, desto weniger Gewicht hat die studentische Sicht auf eine Sache.

Umgekehrt heißt das: Gerade dort, wo Plätze frei bleiben, zählt eine einzelne Stimme am meisten.

Mitbestimmung ist kein Zustand, sondern etwas, das gemacht wird. 
 Von Studierenden.

Was habe ich davon?

Übersicht

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Einleitung
Was habe ich davon?,
Übersicht aller möglichen Benefits